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Das Internet an sich ist eine tolle Sache. Doch immer wieder hört man in den Medien von so genannten DDoS-Attaken auf Firmen oder sonstiges Webserver. Doch was ist eine „DDoS-Attake“ eigentlich? Als ich den Begriff vor einigen Jahren das erste mal gehört habe, stand ich Buchstäblich wie ein Ochse vorm Berg.

DDoS ist eine Abkürzung für „Denial of Service“ oder auf Deutsch „Dienstblockade“ und beschreibt die nicht Erreichbarkeit eines z.B. Webservers.

Aber wie kommt es dazu?

Eine DDoS-Attake geht, in der Regel, von 1 Person aus, wird aber von mehreren ausgeführt. Der Angreifer nutzt also vorher infizierte Heim-PC’s um gleichzeitig auf einen Server zuzugreifen. Diese senden dem Server innerhalb 1 Sekunde mehrere Tausend Anfragen, was dazu führt das der Server nicht mehr erreichbar ist, da er diese nicht alle verarbeiten kann. Diesen Fall kann man mit einem Verstopften Wasserrohr vergleichen. Sollten die Zugriffe auf den besagten Server zu viele werden, kann es auch passieren das dieser überlastet und ausfällt.

Die Besitzer der Infizierten PC’s merken davon in der Regel nichts.

Wie kann ich Persönlich mich schützen?

Halten Sie Ihren Virenschutz immer auf dem Aktuellen Stand. Nehmen Sie keine E-Mail anhänge von Personen an, die Sie nicht kennen und selbst wenn Sie die Person kennen, vergewissern Sie sich das auch wirklich er/sie Ihnen die E-Mail geschickt hat. Nutzen Sie einen Ad-Blocker auf Seiten die Sie nicht kennen.