NORMAN ZIMMERMANN

Mein Bankwechsel – Teil 2

Im letzten Beitrag habe ich davon berichtet, wie ich einen Bankwechsel angestrebt habe. Hier nun die Fortsetzung.

5. Die Abfuhr
Mein Twitter Kontakt mit „/si“ zeigte recht schnell Früchte, wenn auch keine Reifen. Ich erhielt bereits montags eine Rückmeldung des Social Media Teams, mit der Nachricht, das der Antrag abgelehnt wurde, da ich ja bereits ein Konto besäße. Weiterhin erhielt die Mail einen Anhang, mit dem schreiben „was mir bereits postalisch zugesandt wurde“, was allerdings nicht stimmt. Seit der Abgabe des weiterführenden Antrages erhielt ich keinerlei Reaktionen mehr, seitens der Deutschen Bank. Gut, ich möchte nun allerdings nicht ausschließen das der Brief während des Versandes verloren gegangen ist oder noch irgendwo festhängt.

Als Grund der Ablehnung wurde, wie in der Filiale bereits erwähnt, die Tatsache angeführt, das ich bereits ein Konto dieser Art besitze und ich dieses daher erst Kündigen müsse, da ich mit meinem Aktuellen Konto ja „Ein- und Auszahlungen, Lastschriften, Überweisungen; Kartenzahlungen“ tätigen könne. Letzteres kann ich nicht, konnte ich nie und ist genau der Grund, warum ich wechseln will. Was mich wieder zu dem Punkt führt: Ich kündige kein Konto, ohne die Gewissheit zu haben, dass ich bei der neuen Bank eines bekomme!

6. Fazit
Warum schreibe ich das ganze überhaupt? Mitleid? Aufmerksamkeit?
Weder noch. Ich möchte es einfach auszeigen, das man mit Schulden erst einmal wie ein Kunde zweiter Klasse behandelt wird, da man Potentiell sowieso keinen großen Gewinn bringt. Aber was soll es. Die nächste Bank ist schon angepeilt.

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