Norman Zimmermann

Sicherer Surfen

Sicherer Surfen

Das Thema Sicherheit im Netz ist heute noch wichtiger denn je. Natürlich gibt es keinen 100% Schutz für Sie und Ihren PC, dennoch kann man Ihn immer ein Stück sicherer machen. Wie Sie dieses tun können, möchten wir Ihnen hier kurz in 3 Schritten erläutern.

1. AdBlocker

Werbung im Internet ist auf vielen Seiten nicht nur nervig, sondern kann auch Gefährlich sein. Um die Gefahr von fremd Installationen oder Hintergrund Downloads zu Minimieren, ist es Empfohlen einen AdBlocker zu Installieren.
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2. NoScript

Wie auch schon bei einem AdBlocker, blockiert NoScript sämtliche Scripte auf Webseiten. Diese können entsprechend des eigenen Ermessens Angepasst werden.
NoScript für Firefox | NoScript für Opera/Chrome herunterladen

3. Virenschutz

Genauso wichtig für die Ihre Sicherheit, ist ein zuverlässiges Antivirenprogramm. Als Aktuellen Basisschutz Empfehlen wir (nicht nur wir) Avast.
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ÖPNV Neuwied – einfach erklärt

ÖPNV Neuwied – einfach erklärt

Ein Wort zum Sonntag: Dieser Artikel bezieht sich NUR auf den Verkehrsbereich Neuwied. Andere Verkehrsverbunde können ähnlich funktionieren. Alle hier genannten Firmen fahren wirklich im Bereich des ÖPNV Neuwied.

Früher habe ich mir Regelmäßig die frage gestellt: Bei wem kann ich mich eigentlich z.B. beschweren? Heute kenne ich die Antwort, allerdings höre ich Sie doch von vielen Mitfahrern ebenfalls. Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig Licht in den Logo Wald bringen.

Das Logo was man praktisch auf jeder Haltestelle im Raum Neuwied sieht, ist das des VRM (Verkehrsverbund-Rhein-Mosel). Dieser übernimmt die „Schirmherrschaft“ im Gesamten Verkehrsgebiet Neuwied. Dieser Koordiniert sämtliche Linien sowie die Ausgabe und Vermessung neuer Fahrpläne.

Da die VRM selber keine Fahrzeuge besitzt, übernehmen dieses Beauftragte Unternehmen, so z.B. RMV (Rhein-Mosel-Verkehrsverbund) oder die SWB (Stadtwerke Bonn).

Diese besitzen im allgemeinen Allerdings nicht genug eigene Fahrzeuge und beauftragen wiederum Subunternehmen wie zum Beispiel die Ernst Kaul GmbH , Runkel Reisen oder die TRANSDEV. Alle Linien der Netze werden von den Entsprechenden Unternehmen ab gefahren.


VRM Kontakt
Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH
Schloßstraße 18–20
56068 Koblenz
0800 5 986 986 (kostenlos)

RWN/RMV Kontakt
RMV Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft mbH
Neversstr. 5
56068 Koblenz
Tel.: 0261 100 010 (Ortstarif)
Zuständig bei nicht einhalten der Fahrpläne im Bereich Westerwald und Mosel.

SWB Kontakt
Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH
Sandkaule 2
53111 Bonn
Postfach 2651
53016 Bonn
Tel. 0228 – 711 1 (Ortstarif)

 

Ich hoffe ich konnte mit dem Artikel ein wenig Licht in´s Wirr-Warr bringen.

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Wie funktioniert eigentlich – Eine Domain?

Wie funktioniert eigentlich – Eine Domain?

In diesem Artikel möchte Ich ihnen in kurzen und einfachen Worten, die Grundlegende Funktion einer Domain erläutern. Aber kommen wir erst einmal zum einfachen Teil.

Kurz und knapp gesagt ist eine Domain eine Weiterleitung zur IP Adresse des Servers, auf der z.B. eine Webseite liegt.

Ein Beispiel

Um in der Suchmaschine „Bing“ etwas zu suchen, geben wir einfach „www.bing.de“ in unsere Adressleiste ein. Ohne eine Domain wäre das ganze etwas langwieriger, denn es müsste die IP Adresse zum Server eigegeben werden. Das sähe dann z.B. so aus „204.79.197.200“. Es führt schlussendlich zum selben Ergebnis, dennoch ist es zeitintensiver. Genau aus diesem Grund wurden bereits in den 80er Jahren „Domains“ eingeführt.

Fun Fakt

Die erste Registrierte Domain war „symbolics.com“ (1985). Die erste deutsche hat sich die Universität Dortmund gesichert (uni-dortmund.de – 1986)).

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Linux für „Aussteiger“

Linux für „Aussteiger“

Weltweit gibt es über 820 Linux Distributionen (Stand Januar 2016). Um aus dieser Masse genau das richtige Linux System für sich zu finden, bedarf es einiger Zeit. In diesem Artikel möchte ich ihnen 3 Linux Distributionen, die vor allem für „Aussteiger“ anderer Betriebssysteme Interessant sein könnten, vorstellen. Für alle die nichts mit dem Begriff „Linux“ anfangen können, gibt es bereits hier einen Artikel.

Dieser Artikel richtet sich vor allem an Menschen, die von z.B. einem Windows PC oder einem Mac auf ein Linux Basiertes Betriebssystem wechseln möchten.


Windows Nutzer

linuxmint_klein

Gerade für langjährige Windows Nutzer ist es manches Mal schwer, sich an eine Neue Benutzer Oberfläche (kurz „Ui“- User Interface) zu gewöhnen. Bestes Beispiel dafür, war die Umstellung von Windows 7 auf Windows 8. Plötzlich gab es das „bekannte“ Betriebssystem in einem neuen UI. Doch auch beim Umstieg auf Linux kann die alte Optik größten Teils beibehalten werden. So z.B. mit Linux Mint.

Linux Mint bringt für Windows Nutzern ein wenig das „Look and Feel“ des alt bekannten Betriebssystems mit und soll den Umstieg und die Arbeit mit diesem erleichtern. Dazu bringt es allerdings mehr Gestaltungsfreiraum mit, als Windows selbst. Beispielsweise kann ohne externe Tools der Startbutton auf eigene wünschen angepasst werden z.B. mit einem eigenen Bild.

 


Mac Nutzer

ElementaryOSMac User haben nicht nur Hard- und Software von einem Hersteller, nein auch Ihr Betriebssystem ist etwas „besonderes“. Denn anders als z.B. bei Windows gibt es dort keine „Taskbar“ sondern das so genannte „Dock“, in der sich Benutzerdefinierte Programme befinden.

Genau dieses findet sich ebenfalls in Elementary OS wieder, wenn auch in einem etwas anderen Design. Auch dieses soll den Umstieg von MacOS auf Linux vereinfachen. Ebenfalls verspricht der Programmierer dass das Betriebssystem ebenfalls auf einem Mac bzw. MacBook Installiert werden kann (kann von uns leider nicht bestätigt werden).

 

 


Mal etwas Neues

ubuntu_kleinWer einmal etwas „ganz Neues“ ausprobieren möchte, ist mit Ubuntu sehr gut beraten. Mit z.B. seiner seitlichen Menüleiste hebt sich Ubuntu klar von seinen Mitanbietern ab. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Softwarepakete aus dem Ubuntu Store zu installieren.

 

 

 

 

Alle hier vorgestellten Betriebssysteme sind kostenlos und können, wenn Sie auf einen USB-Stick, CD oder DVD gebrannt werden, als Live System von dieser Ausprobiert werden. Optional kann allerdings für alle Betriebssysteme gespendet werden.

 

http://www.linuxmint.com

http://www.elementary.io/de/

http://www.ubuntu.com

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DDos Angriff – kurz erklärt

DDos Angriff – kurz erklärt

Dieser Artikel befasst sich mit dem Prinzip des Themas. Eine Nachahmung ist NICHT empfehlenswert. Teile des Artikels können unter § 202a/b/c StGB fallen.


Das Internet an sich ist eine tolle Sache. Doch immer wieder hört man in den Medien von so genannten DDoS-Attaken auf Firmen oder sonstiges Webserver. Doch was ist eine „DDoS-Attake“ eigentlich? Als ich den Begriff vor einigen Jahren das erste mal gehört habe, stand ich Buchstäblich wie ein Ochse vorm Berg.

DDoS ist eine Abkürzung für „Denial of Service“ oder auf Deutsch „Dienstblockade“ und beschreibt die nicht Erreichbarkeit eines z.B. Webservers.

Aber wie kommt es dazu?

Eine DDoS-Attake geht, in der Regel, von 1 Person aus, wird aber von mehreren ausgeführt. Der Angreifer nutzt also vorher infizierte Heim-PC’s um gleichzeitig auf einen Server zuzugreifen. Diese senden dem Server innerhalb 1 Sekunde mehrere Tausend Anfragen, was dazu führt das der Server nicht mehr erreichbar ist, da er diese nicht alle verarbeiten kann. Diesen Fall kann man mit einem Verstopften Wasserrohr vergleichen. Sollten die Zugriffe auf den besagten Server zu viele werden, kann es auch passieren das dieser überlastet und ausfällt.

Die Besitzer der Infizierten PC’s merken davon in der Regel nichts.

Wie kann ich Persönlich mich schützen?

Halten Sie Ihren Virenschutz immer auf dem Aktuellen Stand. Nehmen Sie keine E-Mail anhänge von Personen an, die Sie nicht kennen und selbst wenn Sie die Person kennen, vergewissern Sie sich das auch wirklich er/sie Ihnen die E-Mail geschickt hat. Nutzen Sie einen Ad-Blocker auf Seiten die Sie nicht kennen.

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Regeln des Sozialen Surfens

Regeln des Sozialen Surfens

Die heute Zeit wird immer mehr von Sozialen Netzwerken geprägt. Egal ob man bei den großen Playern wie Facebook, Google+ oder Twitter mitspielt oder kleinere Netzwerke wie z.B. meinvz oder Seniorbook nutzt, man sollte immer auf der sicheren Seite Netzwerken. Was Sie dabei beachten sollten, möchten wir in diesem Artikel kurz und kompakt für Sie aufbereiten.

Seien Sie sparsam mit Persönlichen Informationen

Nicht alles was Sie über sich wissen, müssen andere Ebenfalls wissen. Überprüfen Sie welche Daten sie im Netz Preisgeben möchten und welche wirklich nötig sind. Je weniger Daten Sie von sich preis geben, desto kleiner ist die Chance auf z.B. Identitätsdiebstahl.

Lesen die die Allgemeinen Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen des Netzwerkes.

Was dürfen Sie in einem Netzwerk und vor allem, was darf das Netzwerk mit Ihnen bzw. Ihren Daten Anstellen. Nicht jedes Netzwerk speichert Ihre Daten rein für die Profilabwicklung.

Melden Sie „Cyberstalker“, die Sie unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren.

Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. In schwerwiegenden Fällen sollten Sie auch die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.

Nutzen sie sichere Kennwörter

Wie auch bei Ihrem Bankkonto ist die Sicherheit in Sozialen Netzwerken das A und O. Nutzen Sie immer Kennwörter die schwer zu heraus zu finden sind. Kennwörter wie z.B. „123456“ oder der Name des Dackels sind nicht sehr sicher, wie die Vergangenheit bereits zeigte. Nutzen Sie am besten einen Kennwort Generator. http://goo.gl/0nZH59

Kennen Sie Max Müller wirklich?

Die Anzahl der „Freunde“ in sozialen Netzwerken wird gerade von jüngeren Usern oftmals gleichgesetzt mit der Highscore-Liste eines Computerspiels: Je mehr Freunde jemand hat, desto beliebter und bekannter ist er in der Community. Verbergen sich hinter den sogenannten Freunden jedoch nahezu unbekannte Personen, so kann das die zuvor sorgfältig angelegten Sicherheitseinstellungen aushebeln.

Links sind nicht immer sicher…

…selbst dann wenn Sie sie von Freunden erhalten. Besonders Misstrauisch sollten Sie bei Begleitsätzen wie „Ich hätte nie gedacht dass du dich echt so Fotografieren lässt“. Hinter diesen Links verstecken sich in den meisten Fällen Links zu Viren und oder Trojanern, die sich ohne Ihr wissen in Ihr System einnisten.

Nicht jedes Bild sollte Veröffentlicht werden

Vor allem Angehende Arbeitsgeber Informieren sich gerne in Sozialen Netzwerken über Ihre Zukünftigen Angestellten. Erotische oder „peinliches“ Partybilder sind in fast allen Fällen nicht der klassische Tür Öffner und können schnell zu einer Absage führen.

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