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Regeln des Sozialen Surfens

Regeln des Sozialen Surfens

Die heute Zeit wird immer mehr von Sozialen Netzwerken geprägt. Egal ob man bei den großen Playern wie Facebook, Google+ oder Twitter mitspielt oder kleinere Netzwerke wie z.B. meinvz oder Seniorbook nutzt, man sollte immer auf der sicheren Seite Netzwerken. Was Sie dabei beachten sollten, möchten wir in diesem Artikel kurz und kompakt für Sie aufbereiten.

Seien Sie sparsam mit Persönlichen Informationen

Nicht alles was Sie über sich wissen, müssen andere Ebenfalls wissen. Überprüfen Sie welche Daten sie im Netz Preisgeben möchten und welche wirklich nötig sind. Je weniger Daten Sie von sich preis geben, desto kleiner ist die Chance auf z.B. Identitätsdiebstahl.

Lesen die die Allgemeinen Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen des Netzwerkes.

Was dürfen Sie in einem Netzwerk und vor allem, was darf das Netzwerk mit Ihnen bzw. Ihren Daten Anstellen. Nicht jedes Netzwerk speichert Ihre Daten rein für die Profilabwicklung.

Melden Sie „Cyberstalker“, die Sie unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren.

Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. In schwerwiegenden Fällen sollten Sie auch die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.

Nutzen sie sichere Kennwörter

Wie auch bei Ihrem Bankkonto ist die Sicherheit in Sozialen Netzwerken das A und O. Nutzen Sie immer Kennwörter die schwer zu heraus zu finden sind. Kennwörter wie z.B. „123456“ oder der Name des Dackels sind nicht sehr sicher, wie die Vergangenheit bereits zeigte. Nutzen Sie am besten einen Kennwort Generator. http://goo.gl/0nZH59

Kennen Sie Max Müller wirklich?

Die Anzahl der „Freunde“ in sozialen Netzwerken wird gerade von jüngeren Usern oftmals gleichgesetzt mit der Highscore-Liste eines Computerspiels: Je mehr Freunde jemand hat, desto beliebter und bekannter ist er in der Community. Verbergen sich hinter den sogenannten Freunden jedoch nahezu unbekannte Personen, so kann das die zuvor sorgfältig angelegten Sicherheitseinstellungen aushebeln.

Links sind nicht immer sicher…

…selbst dann wenn Sie sie von Freunden erhalten. Besonders Misstrauisch sollten Sie bei Begleitsätzen wie „Ich hätte nie gedacht dass du dich echt so Fotografieren lässt“. Hinter diesen Links verstecken sich in den meisten Fällen Links zu Viren und oder Trojanern, die sich ohne Ihr wissen in Ihr System einnisten.

Nicht jedes Bild sollte Veröffentlicht werden

Vor allem Angehende Arbeitsgeber Informieren sich gerne in Sozialen Netzwerken über Ihre Zukünftigen Angestellten. Erotische oder „peinliches“ Partybilder sind in fast allen Fällen nicht der klassische Tür Öffner und können schnell zu einer Absage führen.

Posted by Norman Zimmermann in Allgemein, Thema, 0 comments